So, 15.02.26, 16:30 Uhr, Donaustadion:
SSV Ulm 1846 - ALEMANNIA 1:3 (0:1)
Schmitt - Meier (89. Aksakal), Seegert (69. Mazagg), Bazzoli, Kölle - Dressel (46. Röser) - Chessa (69. Löder), Pepic, Brandt, Dajaku - El-Zein (69. Bamba)
(Ortag - Vukancic, Ehe, Westermeier / Dotchev)
Pseftis - da Silva Kiala, Wegmann, Bagaklianis - Nadjombe, Ademi, Gaudino (86. Jung), Scepanik (63. M. Wagner) - Loune (90+2. Oehmichen), Gindorf (86. Sillah) - Schroers (90+2. Sulejmani)
(Riemann - Strujic, Bahn, Castelle / Selimbegovic)

Zuschauer: 9225 (ca. 1100 aus Aachen)
Schiedsrichter: F. Wagner (Glött)
Gelb: Brandt, Dajaku, Röser - Selimbegovic, Scepanik, Gaudino

0:1 Gindorf (22.; Gaudino)
0:2 Loune (58.; Gindorf, Schroers)
0:3 Ademi (75.; Gaudino)
1:3 Löder (83.)
















Am 24. Spieltag gab es die Gelegenheit, dem Karneval nach Süddeutschland zu entfliehen. Die Alemannia spielte zum ersten Mal seit 2000 in Ulm. Die Alemannia (26 Punkte / Platz 15) hatte die Chance, sich mit einem Sieg weiter vom Gegner (22 Punkte / Platz 18) und den Abstiegsrängen abzusetzen.
Die Alemannia hatte am Anfang Probleme vor allem bei Standardsituationen des Gegners. In der 4. Minute landete ein Eckball am langen Pfosten bei El-Zein, der volley über das Tor schoss. Dressel schoss nach zehn Minuten aus dem Hinterhalt knapp rechts am Tor vorbei. Nach 20 Minuten köpfte Seegert am Tor vorbei. Die Alemannia war effizienter. Ademi und Gaudino gewannen im Mittelfeld den Ball. Gindorf lief noch zehn Meter mit dem Ball und traf aus 17 Metern zum 0:1 in den linken Winkel. Die Alemannia kam in Fahrt, Schroers traf nach Anspiel von Gindorf das Außennetz. Kurz vor der Pause wurde Loune am linken Strafraumeck gefoult, es gab keinen Elfmeter.
In der 58. Minute spielte Gindorf von der linken Torauslinie zurück zu Schroers, der zurück auf Loune legte, und dieser traf zum 0:2 in den rechten Winkel. Eine Viertelstunde vor Schluss brachte Gaudino einen Freistoß von der linken Seite in die Mitte, und Ademi köpfte zum 0:3 ins rechte Eck. Ein Standard brachte die Gastgeber noch einmal ran. Eine Ecke von rechts wurde zum langen Pfosten geschlagen, und Löder traf volley zum 1:3. Bei einer weiteren Ecke wäre fast das zweite Tor gefallen, aber es blieb beim 1:3, und - nach einigem Schneechaos auf der A61 - hatte man drei Punkte sowie einen Vorsprung von fünf Zählern auf Platz 17 nach Hause gebracht.


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