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Klein - Antzoulas, Decker, Scholz - Deichmann,
Sapina (72. Ganda), Plath - Gül (9. Fröde),
Carlsen (83. Durakov), Velupillay - Lokotsch
(Ponath - Maljojoki, Bagaric, Seo, Oladosu, Drakulic / Wittmann) |
Bajic - da Silva Kiala, Jung (87. Leonard), Bagkalianis -
Scepanik, Wiebe (70. von der Hitz), Oehmichen,
Wagner (70. Koscierski) - Köster (80. Ermolaev),
Loune (87. Wäschenbach) - Schroers
(Riemann - Bitumazala, Izekor, Starodid / Selimbegovic) |





An einem Freitag schickte uns der DFB die knapp 600 km nach Ingolstadt
(nicht zum ersten Mal). Am Wochenende nach Abschluss
der Transferperiode spielte Rückkehrer Oehmichen von Anfang an. Das Spiel
nach den genau umgekehrten Verlauf des 0:3 gegen
Meppen.
Die Gastgeber machten nach drei Minuten nichts aus einer guten
Freistoßposistion. Direkt danach wurde Oehmichen nach einem langen Ball
von Decker zu Fall gebracht. Es gab Rot wegen Notbremse sowie Freistoß
aus 17 Metern zentraler Position. Diesen zirkelte Scepanik zum 0:1 in den
linken Winkel. Nur zwei Minuten später lief der Ball über Loune und
Oehmichen auf Halblinks zu Schroers, der flach zum 0:2 ins lange Eck
abschloss. Wieder nur drei Minuten später schickte Loune Köster
steil, der kurz am Torwart hängen blieb und dann den Abpraller zum 0:3
verwertete.
In der 11. Minute war das Spiel quasi entschieden, und es folgten 80
ungewohnt entspannte Minuten. Die Gastgeber hatten früh ausgewechselt und
gingen nicht ins Risiko, noch deutlich höher zu verlieren. Die Alemannia
steht nach vier Spieltagen auf dem vierten Tabellenplatz.
