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Bajic - da Silva Kiala, Bagkalianis, Wagner -
Koscierski (70. von der Hitz), Wiebe,
Wäschenbach (46. Köster), Scepanik - Bitumazala (80. Izekor) -
Schroers, Starodid (70. Ermolaev)
(Riemann - Jung, Pobric, Ademi, Sulejmani / Selimbegovic) |
Pünt - Domroese, Sprekelmeyer, Rankic, Mißner (56. Bähr) -
Zehir - Prasse (83. Wessels), Nadj (83. Ghawilu),
Deters (72. Touglo), Schmitt - Akono (72. Meier)
(Oberbeck - Borsum, Engelmann, Ehlers / Beniermann) |

Zum ersten Mal seit 1989 traf die Alemannia auf den
SV Meppen. Kurz vor Ende der Transferperiode blieb Faton Ademi auf der Bank,
und das Mittelfeld war zusätzlich durch die Sperre von Mehdi Loune
geschwächt.
Acht Minuten schien alles im grünen Bereich zu sein. Dann reichte den
Gästen ein langer Freistoß aus der eigenen Hälfte und eine
Kopfballverlängerung zum 0:1 durch Deters. Zwei Minuten später
folgte einem Einwurf eine Hereingabe von links, und Akono hielt fünf
Meter vor dem Tor den Fuß hin zum 0:2. Die Alemannia verlor daraufin
völlig den Faden, hatte keinerlei Zugriff und hätte weitere Tore
kassieren können. Mitte der ersten Halbzeit traf der bereits verwarnte
Nadj Starodid mit hohem Bein im Gesicht, es gab kein Gelb-Rot. Kurz vor der
Pause war das Spiel dann schon entschieden, als Nadj aus halbrechter Position
zum 0:3 traf.
In der zweiten Halbzeit passierte nichts mehr, es dauerte bis zur 78. Minute,
ehe Torwart Pünt bei einem Schuss von Köster seinen ersten Ball
halten musste. Für die Alemannia war es die erste Niederlage seit
Anfang März und die erste Heimniederlage seit
Januar.