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Hock - Rashid (51. Aziz), Ngono (79. Voncken), Meyer,
Wefers (40. Weißkirchen) - Büyükkelek, Lauffenberg -
Osei-Wusu (86. Zola), Hallfeldt (51. Neuss), Sarfowaa -
Witt
(Trainer: Sasa) |
Geilenkirchen - Schoell, Htz, Zimmermann,
Großekemper - Rojas Rojas (46. Adoni), Pruin -
Kreisig (76. Sperber), Bramlage (76. Wahlen),
Meburger - Sülberg (64. Alkherat)
(Trainer: Steinbusch) |


Alemannia II traf am 20. Spieltag auf Tabellenführer Vaalserquartier, der
einen Punkt mehr auf dem Konto hatte und genau wie die Alemannia zuletzt
einige Probleme hatte und Punkte ließ. Unter anderem war in der
Winterpause ihr gefährlichster Stürmer Sönnichsen abgewarten.
Die Alemannia musste unter anderem auf Kani Taher und den gesperrten Cliff
Sasu verzichten. Der Mannschaft war in der ersten Halbzeit das fehlende
Selbstbewusstsein
nach den letzten Niederlagen deutlich anzumerken. Vaalserquartier störte
früh, und die Alemannia brachte selten einen kontrollierten Spielaufbau
zustande. Kreisig schoss nach 20 Minuten halbrechts freistehend für die
Gäste etwas überhastet über das Tor. Nach Ballverlust der
Alemannia schloss Pruin einen Konter von der linken Seite ab, Dominik Hock
im Alemannia-Tor konnte halten. Die bis dahin beste Gelegenheit hatte
Meburger, der nach einem Abpraller völlig frei vor Torwart Hoch stand.
Dieser rettet einmal mehr das Unentschieden. Eine genauso gute Gelegenheit
hatte die Alemannia eine Minute vor der Halbzeit. Nach langem Ball von
René Lauffenberg war Justin Witt alleine durch und schob den Ball links
am Tor vorbei.
Die Alemannia zeigte sich in der zweiten Halbzeit verbessert. Zehn Minuten
nach dem Wechsel war es wieder Witt nach langem Ball von Gregor Meyer, der aus
spitzem Winkel an Torwart Geilenkirchen scheiterte. In der 73. Minute wurde
Meburgers Schussversuch im Strafraum zur Ecke geblockt. Zwei Minuten
später verpasste Witt einen Freistoß von Lauffenberg knapp. In der
fünften Minute der Nachspielzeit schließlich lenkte Geilenkirchen
einen Freistoß von Lauffenberg aus 22 Metern über die Latte.
Unsere Mannschaft zeigte sich gegenüber dem letzten Spiel engagiert,
stabilisiert und leicht verbessert, aber nach wie vor zu selten
torgefährlich. Es war das dritte Spiel in Folge ohne eigenes Tor. Damit
liegt man zwei Punkte hinter Ritzerfeld und einen hinter Vaalserquartier auf
dem dritten Platz und ist auf Ausrutscher der Konkurrenz ebenso wie auf eine
Leistungssteigerung angewiesen.
