So, 22.03.26, 15 Uhr, "Alkmaar":
ALEMANNIA II - FV Vaalserquartier II 0:0 (0:0)
Hock - Rashid (51. Aziz), Ngono (79. Voncken), Meyer, Wefers (40. Weißkirchen) - Büyükkelek, Lauffenberg - Osei-Wusu (86. Zola), Hallfeldt (51. Neuss), Sarfowaa - Witt
(Trainer: Sasa)
Geilenkirchen - Schoell, Htz, Zimmermann, Großekemper - Rojas Rojas (46. Adoni), Pruin - Kreisig (76. Sperber), Bramlage (76. Wahlen), Meburger - Sülberg (64. Alkherat)
(Trainer: Steinbusch)

Zuschauer: 100
Schiedsrichter: Akcay
Gelb: Schoell, Wahlen, Zimmermann - je 1 weitere Gelbe Karte für ALEMANNIA und Vaalserquartier
Gelb-Rot: Steinbusch (87.; Meckern)




Alemannia II traf am 20. Spieltag auf Tabellenführer Vaalserquartier, der einen Punkt mehr auf dem Konto hatte und genau wie die Alemannia zuletzt einige Probleme hatte und Punkte ließ. Unter anderem war in der Winterpause ihr gefährlichster Stürmer Sönnichsen abgewarten. Die Alemannia musste unter anderem auf Kani Taher und den gesperrten Cliff Sasu verzichten. Der Mannschaft war in der ersten Halbzeit das fehlende Selbstbewusstsein nach den letzten Niederlagen deutlich anzumerken. Vaalserquartier störte früh, und die Alemannia brachte selten einen kontrollierten Spielaufbau zustande. Kreisig schoss nach 20 Minuten halbrechts freistehend für die Gäste etwas überhastet über das Tor. Nach Ballverlust der Alemannia schloss Pruin einen Konter von der linken Seite ab, Dominik Hock im Alemannia-Tor konnte halten. Die bis dahin beste Gelegenheit hatte Meburger, der nach einem Abpraller völlig frei vor Torwart Hoch stand. Dieser rettet einmal mehr das Unentschieden. Eine genauso gute Gelegenheit hatte die Alemannia eine Minute vor der Halbzeit. Nach langem Ball von René Lauffenberg war Justin Witt alleine durch und schob den Ball links am Tor vorbei.
Die Alemannia zeigte sich in der zweiten Halbzeit verbessert. Zehn Minuten nach dem Wechsel war es wieder Witt nach langem Ball von Gregor Meyer, der aus spitzem Winkel an Torwart Geilenkirchen scheiterte. In der 73. Minute wurde Meburgers Schussversuch im Strafraum zur Ecke geblockt. Zwei Minuten später verpasste Witt einen Freistoß von Lauffenberg knapp. In der fünften Minute der Nachspielzeit schließlich lenkte Geilenkirchen einen Freistoß von Lauffenberg aus 22 Metern über die Latte.
Unsere Mannschaft zeigte sich gegenüber dem letzten Spiel engagiert, stabilisiert und leicht verbessert, aber nach wie vor zu selten torgefährlich. Es war das dritte Spiel in Folge ohne eigenes Tor. Damit liegt man zwei Punkte hinter Ritzerfeld und einen hinter Vaalserquartier auf dem dritten Platz und ist auf Ausrutscher der Konkurrenz ebenso wie auf eine Leistungssteigerung angewiesen.


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