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Braune - Bitter (73. Göckan), Fleckstein, Hahn, Coskun -
Müller, Bulic (80. Dittgen) - Noß, Viet (80. Töpken),
Sussek - Meuer (73. Tugbenyo)
(Paris - Jessen, Schlicke, Heike, Visser / Hirsch) |
Olschowsky - Nadjombe (82. Elekwa), Wegmann, Wiebe,
Strujic (79. Scepanik) - Bahn, Lorch (67. Ademi),
Loune (67. Heister), Schroers - Gindorf,
Castelle (46. Richter)
(Hendriks - Meyer, da Silva Kiala, Wriedt / Selimbegovic) |

Nach 14 Jahren spielte die Alemannia wieder gegen
Meiderich im verunstalteten Wedaustadion. Der
Hype zum Spiel beim Aufsteiger und Tabellenzweiten war groß, das
Gesamterlebnis ebenso schwere Kost wie das Spiel.
Diese wurde bereits in der ersten Halbzeit entschieden. Noß lief durch
drei Aachener durch, schloss in den rechten Winkel ab, und nach sieben Minuten
stand es 1:0. Vielleicht hätte es nochmal anders laufen können, wenn
es für Müllers unmotiviertes Handspiel nach einem Einwurf den
verdienten Elfmeter gegeben hätte. Nach einer guten halben Stunde trieb
wieder Noß den Ball ungehindert nach vorne, Coskun flankte von links,
Meuer köpfte, und Wiebe lenkte den Ball zum 2:0 ins Tor. Dann
überlief Coskun Wegmann, und wieder saß der Ball zum 3:0 im Winkel.
Die zweite Halbzeit war etwas besser. Ademi köpfte nach Freistoß
von Scepanik noch das 3:1, aber das war es dann. Die Alemannia liegt nach der
Niederlage auf Platz 16, zwei Punkte vor einem Abstiegsplatz.
