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Ebeling (77. Göttelmann) - Mezhoud (77. Ülker), Krieg,
Cullmann, Eschbach, Düngenheim -
Nguemo (65. Dittombee), Ortner, Hertlein,
Steden (65. Wardemann) - Eßer (77. Baer)
(Krämer) |
Riemann - da Silva Kiala, Hanraths (25. Scepanik),
Jung (65. Wiebe) - Koscierski, Wäschenbach, Loune,
Wagner (65. Starodid) - Bitumazala, Ermolaev (81. Schroers) -
Köster (46. Izekor)
(Bajic - Pobric / Selimbegovic) |


In der ersten Runde des FVM-Pokals traf die Alemannia auf den FC Rheinsüd
Köln, der sich über die Fairplay-Wertung qualifiziert hatte und im
Vorjahr Siebter der Bezirksliga wurde. Die Partie gewann dadurch ungemein an
Reiz, dass nicht auf der uns unbekannten Bezirkssportanlage von Rheinsüd
gespielt wurde, sondern im schönen Südstadion, wo wir schon sehr
lange nicht mehr und insgesamt sehr selten gespielt hatten. Vor dem Spiel ging
ein Großteil des im Sommer monatelang fehlenden Regens auf die Kurve
nieder.
Die Alemannia ging früh durch ein Eigentor in Führung, Bitumazala
erhöhte auf 2:0. Demselben Spieler gelang in der zweiten Halbzeit ein
Hattrick, Wäschenbach und Wiebe waren die weiteren Torschützen zum
ungefährdeten 7:0-Endstand. Wir sind wahnsinnig gespannt auf die
nächste spontan angekündigte Auslosung, die uns vielleicht zur
Abwechslung nach Köln bringen wird.
