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Stritzel - Greilinger, Hübner, Janitzek,
May (76. Hercher) - Brandt - Massimo (80. Ati Allah),
Schleimer (76. Kalem), Fechner,
Paula (76. Chaikhoun) - Müller (60. Flotho)
(Brdar - Schultz, Neubert, Bogicevic / Seitz) |
Riemann - da Silva Kiala, Leonard, Bagkalianis -
Koscierski (46. Ermolaev), Wiebe, Loune (62. Wäschenbach),
Wagner - Izekor (62. Köster), Scepanik (62. Torsiello) -
Starodid
(Bajic - Hanraths, von der Hitz, Bitumazala / Selimbegovic) |


In der Mitte der englischen Woche musste die Alemannia nach Wiesbaden, leider
wieder einmal nicht ins Stadion des SV Wiesbaden, sondern in die
Wasserklosett-Arena nebenan zum Spiel gegen den SV Wehen Taunusstein. Von der
Alemannia wurde Wiedergutmachung für das 2:5 gegen Viktoria erwartet. In
Ansätzen sah es in der ersten Halbzeit auch ordentlich aus, aber
insgesamt machten sich die verschiedenen Ausfälle bemerkbar, und die
Mannschaft blieb zu harmlos.
Nach 25 Minuten spielte Wiebe am Mittelkreis einen Fehlpass, Riemann war ganz
in der Nähe unterwegs, und Schleimer verpasste das leere Tor von der
Mittellinie aus nur knapp. Kurz darauf legte Izekor von rechts quer auf
Starodid, der aber nur Scepanik anschoss. Kurz vor der Pause schoss Scepanik
nach Hereingabe von Wagner knapp rechts vorbei. Direkt vor der Halbzeit gab
es noch eine Ecke für Wehen von der rechten Seite. Massimo brachte den
Ball flach vors Tor, und Schleimer wurde keine drei Meter vor dem Tor
völlig alleine gelassen.
Fünf Minuten nach der Pause brachte ein Abstoß der Alemannia die
Entscheidung. Riemanns kurzes Anspiel landete beim Gegner statt bei Loune. Der
konnte nur noch per Foul retten, und Fechner verwandelte den Elfmeter zum 2:0.
Danach hatte man nicht mehr das Gefühl, dass noch etwas gehen konnte.
Ein Distanzschuss von da Silva Kiala touchierte die Querlatte. Eine
Viertelstunde vor Schluss traf Massimo zum 3:0-Endstand für Wehen.
